Parlamentarische Staatssekretärin a.D.
Mitglied des Deutschen Bundestages (1990 – 2009)
Dozentin an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg
Präsidentin des Kneipp-Bundes e.V.

24. April 1955 in Mannheim
Marion Caspers-Merk ist evangelisch und lebt im Markgräfler Land in Südbaden. Sie ist unter anderem Mitglied der IG Bergbau, Chemie, Energie, des BUND e.V., des Deutschen Roten Kreuzes, der Naturfreunde Lörrach und beim Kneippverein Lörrach.
Marion Caspers-Merk studierte an den Universitäten Freiburg und Berlin Politikwissenschaft, Germanistik und Geschichte. 1980 schließt sie mit Auszeichnung als Magister Atrium (M.A.) ab. Darauf folgen Tätigkeiten als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem kommunalpolitischen Forschungsinstitut und als Dozentin an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl und an der Evangelischen und Katholischen Fachhochschule für Sozialwesen in Freiburg.
Zum Wintersemester 2009/2010 beginnt sie als Dozentin für den Studiengang Health Care Management an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach.
2009
Mitglied des Kreistags Lörrach
2005 – 2009
Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Gesundheit
2002 – 2005
Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung und Drogenbeauftragte der Bundesregierung
2001 – 2002
Drogenbeauftragte der Bundesregierung im (BMG)
1990 - 2001
Verschiedene Führungsaufgaben innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion
Sprecherin (1994-1996) und Vorsitzende (1996-1998) der Enquete-Kommission "Schutz des Menschen und der Umwelt"
Mitglied im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion (1997 - 2002)
Mitglied im Ältestenrat des Deutschen Bundestages (1998 – 2001)
Vorsitzende der deutsch-irischen Parlamentariergruppe (1994 – 2005)
1990 - 2009
Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Lörrach-Müllheim (seit 1998 Direktmandat)
Mitglied im Kuratorium der AIDS-Hilfe Freiburg
Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung
Mitglied im Verwaltungsrat des Herzzentrums Bad Krozingen
Trägerin des Deutschen Suchtpreises der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin 2008